Aktuelles > News/Pressemeldungen > Weihnachtsbabys heißen Max, Charlie und Jamie André

Große Freude über die Weihnachtsbabys: Khaled Khodida mit Sohn Max, Susanne Birk freut sich über ihren Sohn Charlie Birk und Schwester Charlotte hält das dritte Weihnachtsbaby im Arm: Jamie André.

Drei Jungen haben am Heiligabend im Sophien- und Hufeland-Klinikum das Licht der Welt erblickt: Den Anfang machte um 15.30 Uhr der kleine Max: Mit einer Größe von 52 Zentimetern und einem Gewicht von 4165 Gramm ist er ein wahrer Wonneproppen und der ganze Stolz seiner Eltern und seiner beiden Schwestern. 

Um 19.20 Uhr wurde der kleine Charlie Birk geboren, der Sohn eines Klinikmitarbeiters. Die stolze Mama, Susanne Groth, freute sich riesig über den Familienzuwachs und sagte: „Eigentlich sollte er erst an Silvester geboren werden, aber er wollte nicht mehr länger warten.“ Und das Datum passt perfekt: Der 1,5-jährige Sohn hat nämlich am 12.6. Geburtstag – „genau die Hälfte vom 24.12.“

Den Abschluss der Weihnachtsbabys bildete Jamie André Brand, der um 21.48 Uhr mit einem Gewicht von 4030 Gramm und einer Größe von 53 Zentimetern das Licht der Welt erblickt hat.

Alle drei Weihnachtsbabys sind auf natürlichem Weg zur Welt gekommen und erfreuen sich mit ihren Müttern bester Gesundheit.
Das gesamte Team des Klinikums gratuliert allen Eltern zur Geburt von ganzem Herzen. 
 

Ausgezeichnetes Projekt zur Arzneimittelsicherheit am Klinikum  [18.09.2020]

BU: Für seine Lösung zur Arzneimittelsicherheit ausgezeichnet: Chefapotheker Dr. Dirk Keiner. 

Mit einer innovativen Lösung konnte das Apotheken-Team des Sophien- und Hufeland-Klinikums bundesweit punkten: Unter zahlreichen Teilnehmern erzielte das Projekt von Chefapotheker Dr. rer. nat. Dirk Keiner den 3. Platz beim diesjährigen „Best Practice Award“ der Prospitalia, dem deutschlandweit führenden Einkaufsdienstleister im Gesundheitsbereich. Das Preisgeld in Höhe von 1.000 Euro kommt der Weiterbildung der Beschäftigten des Klinikums zugute.

Anhand einer Pyramide für die Arzneimitteltherapiesicherheit, kurz AMTS, hat Dr. Keiner eine Lösung für Herausforderungen im Versorgungsalltag mit Arzneimitteln entwickelt. „Im Alltag sind zahlreiche Risiken in Verbindung mit der Arzneimitteltherapie bekannt“, erklärt Dr. Keiner. Der Apotheker hat die Risiken in einer fünfstufigen Pyramide zusammengefasst – beginnend beim Fundament mit der Arzneimittelherstellung und Aufbewahrung bis hin zur Pyramidenspitze mit Wechselwirkungen und Überwachung. 

Für den Wettbewerb hat Dr. Keiner beispielhaft die medikamentöse Behandlung einer Patientin mit einer chronisch-entzündlichen Darmerkrankung skizziert. Die Pyramide lässt sich für jedes Arzneimittel und Krankheitsbild nutzen. „Die AMTS-Risiken lassen sich so besser erkennen und können dann im Alltag beachtet werden. Werden die unteren beiden Stufen im Alltag am stärksten beachtet, wird es bei den oberen Pyramidenregionen mit der Beachtung und Umsetzung im Alltag schon schwieriger und seltener, wie beispielsweise bei bestimmten Risikoarzneimitteln“, erklärt der Experte und verweist auf die Wichtigkeit der engen Abstimmung mit dem behandelnden Arzt.

Das Sophien- und Hufeland-Klinikum ist seit Jahren führend in der patientenbezogenen Medikamentierung. Die Medikamente werden durch das sogenannte Unit-Dose-System elektronisch und patientenindividuell zusammengestellt, verpackt und etikettiert. Damit können Fehlern bei der Ausgabe von Medikamenten vorgebeugt werden. Bei jeder Abgabe werden zudem Arzneimittelwechselwirkungen mit Hilfe spezieller Programme zur Verbesserung der Arzneimittelsicherheit für jeden Patienten untersucht.

  
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  27.11.2020 - 07:10 Uhr Klinikum Weimar bei Twitter     
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